Lautlose Jagd (Fernsehserie)

Aus Deutsches Jagd Lexikon - Wissen über Jagd, Natur, Naturschutz, Hunde und Outdoor
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Die Fernsehserie Lautlose Jagd wurde 1966 - 1970 produziert und behandelt in 28 Folgen die Erlebnisse des "Förster Poelzig" (gespielt von Joachim Rake).

Der Titel Lautlose Jagd wurde deshalb gewählt, weil die Jagd mit Greifvögeln eine wichtige Rolle spielte.

Gedreht wurde in der Eifel und in der Lüneburger Heide.

Die halbstündigen Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.

Jagdliche Beratung: Paul Losenhausen und Horst Niesters.

Folgen:

  • Jagdaufseher Poelzig
  • Tucheler Heide 1917
  • Der Drilling
  • Der rote Dreier
  • Eine Ladung Schrot
  • Förster auf Bewährung
  • Das Revier in der Kiesgrube
  • Das Alibi
  • Der neue Jagdherr
  • Grenzböcke
  • Zwölfer Paul
  • Der Schalldämpfer
  • Waidmannsheil
  • Waldmeister
  • Der Fremde
  • Zwei kapitale Gauner
  • Es war Notwehr
  • Spuren im Moos
  • Ein trauriger Rekord
  • In die Schlinge gegangen
  • Wildbret gefällig ?
  • Der Jagdunfall
  • Am Montag ist Treibjagd
  • Es fast perfekter Bluff
  • Die Gewissensnot des Gustl Brandleitner
  • Der Jackenknopf

Zu der Serien entstand 1966 eine Dokumentation Jagdkunde (Dokumentarfilm). Zu dieser Serie ist aber auch ein Buch erschienen: "Spuren im Moos", geschrieben von Rolf und Alexandra Becker, Verlag Gersbach & Sohn Verlag, München.

siehe auch: Weidmanns Heil
siehe auch: Welpenalarm im Forsthaus